Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

Sektionen


20.05.2021| 100. Ausgabe der Maßnahmenübersicht

 

Seit Beginn der Coronapandemie im März 2020, als schnell klar wurde, dass Belgien, die Niederlande und Deutschland nicht immer die gleichen Maßnahmen ergreifen, arbeitet EMRIC an einer vergleichenden Übersicht der Maßnahmen. Dieses Dokument wird jedes Mal aufgrund neuer Entwicklungen aktualisiert und auf https://pandemric.info/de/maatregelenoverzicht-d/ veröffentlicht. Im vergangenen Jahr gab es so viele aufeinanderfolgende Entwicklungen im Bereich der Coronavirus-Maßnahmen in den drei Ländern, dass wir heute die 100ste Ausgabe veröffentlich haben!
 
 
 
 
  
share
   
 

22.04.2021| Jahresbericht 2020

 

  
share
   
 

23.03.2021| Artikel WELT zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit

 

Programmmanager von EMRIC und Projektleiterin von PANDEMRIC, Mitglied des Krisenstabs Süd-Limburg und Liaison zu den belgischen, deutschen und niederländischen Partnern, Marian Ramakers, wurde zusammen mit dem Mitglied im städtischen Krisenstab und Liaison zu den belgischen und niederländischen Partnern, Bernd Geßmann, für einen Artikel von die Welt interviewt. Der Artikel spricht über die Offenhaltung der Grenze und ihre Bedeutung für die Grenzregion.

Marian Ramakers stellt in dem Artikel fest, dass die 85. Version der Maßnahmenübersicht inzwischen veröffentlicht wurde. In diesem Dokument sind die Änderungen gegenüber der vorherigen Version des Maßnahmenübersicht auf einen Blick erkennbar, indem sie rot hervorgehoben sind. Außerdem erzählte uns Marian Ramakers, dass Corona die Grenze auf den Prüfstand gestellt hat. Bernd Geßmann, mit dem sich Marian Ramakers regelmäßig austauscht, sagt, dass die Schließung der Grenze nichts bringen wird; “Ein Schlagbaum hält kein Virus ab”. Lesen Sie mehr im Artikel der Welt.

 

Quelle: Kristian Frigelj 

  
share
   
 

19.01.2021| Euregionale Zusammenarbeit als Vorbild in Europa

 

Gestern war Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten in Nordrhein-Westfalen, zu Gast in der Sendung AvondGasten Europa auf dem niederländischen Sender L1. Als gutes Beispiel für die Zusammenarbeit innerhalb Europas nannte er die euregionale Task Force, die seit Beginn der Pandemie in engem Kontakt über u.a. die Koordination von Maßnahmen steht.

https://www.1limburg.nl/minister-euregio-maas-rijn-voorbeeld-voor-europa?context=section-1143

  
share
   
 

04.11.2020| Artikel in der Zeitung 'Het Belang van Limburg' über das PANDEMRIC-Projekt

 

In den Medien erschien heute ein Artikel über euregionale Zusammenarbeit während Gesundheitskrisen https://www.hbvl.be/cnt/dmf20201103_98252671

#PANDEMRIC 

  
share
   
 

15.07.2020| Interreg Euregio Maas-Rhein (EMR) investiert 4,55 Mio. € aus dem EFRE-Fonds, um die Folgen der COVID-19-Krise anzugehen

Pressemitteilung 10.07.2020

Interreg A, das grenzüberschreitende Förderprogramm der Europäischen Union, wird in der Euregio Maas-Rhein von 13 kooperierenden regionalen Partnern gestaltet. Im Rahmen der anhaltenden COVID-19-Krise wurde seitens des Programms Interreg Euregio Maas-Rhein (EMR) ein spezieller Projektaufruf veröffentlicht. Er bezog sich auf Initiativen zur Förderung des Krisenmanagements im Rahmen des COVID-19-Ausbruchs in den Bereichen Gesundheit, öffentliche Dienste und Sicherheitsdienste, öffentliche Verwaltung und soziale Dienste. Es wurden fünf Projekte ausgewählt, um die Grenzregion besser gegen die COVID-19-Pandemie zu wappnen.

4,55 Mio. € für fünf COVID19-Projekte

„Aufgrund des dringenden Bedarfs an Unterstützung war dieser Aufruf nur für eine beschränkte Zeit verfügbar, wurde vom Programm ein hoher Unterstützungsprozentsatz von 90 % an EFRE-Mitteln (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung) zur Verfügung gestellt und musste nur ein vereinfachtes Antragsformular eingereicht werden.  Auf diese Weise konnten wir rasch auf die Folgen der COVID-19-Krise reagieren,” so David Grzegorzewski, Vorsitzender des Begleitausschusses des Programms Interreg EMR.

Aus den eingereichten Anträgen wählten die 13 Partner fünf Projekte im Umfang von insgesamt 4,55 Mio. € an EFRE- Mitteln aus.   Durch die Ausarbeitung dieser Projekte wird die Euregio besser gewappnet sein, sodass man beim Ausbruch einer Pandemie grenzüberschreitend noch besser vorgehen kann.

Euregioweites Zentrum für Schutzmaterialien

Mark Vos, Koordinator des Programms Interreg EMR: „Im Rahmen der Projekte werden u. a. einige Studien durchgeführt, um die Auswirkungen der Pandemie auf Personen aus Risikogruppen besser zu überwachen, aber auch, um die Kapazität an Intensivbetten oder den Einfluss des nationalen Vorgehens in der Grenzregion besser einzuschätzen, sodass passende Maßnahmen ergriffen werden können. Darüber hinaus wird ein euregioweites Zentrum zur Anschaffung von Schutzmaterialien mit Testkapazität gegründet und in die automatisierte Datensammlung investiert, um medizinische Behandlungen zu korrigieren und Strategien zu ändern.“

Die folgenden 5 COVID-19-Projekte werden gestartet:

  • wearIT4COVID: Realisierung eines tragbaren und Echtzeit-Überwachungssystems von COVID-19 Patienten
  • CoDaP: Entwicklung grenzüberschreitender Konsens-Behandlungsleitlinien, Einrichtung einer COVID-19-Datenplattform zur Vorwegnahme einer neuen Welle, eine Studie zur Verbesserung klinischer Leitlinien und Aufbau einer effizienten und sicheren IT-Infrastruktur.
  • CORESIL: Entwicklung eines kohärenten Angebots zur Stärkung der Autonomie gefährdeter Menschen und ihrer natürlichen Erholung.
  • euPrevent COVID: Einblick bekommen in die Auswirkungen von COVID-19 auf die Euregio durch Untersuchung der Prävalenz von Antikörpern bei Personen aus der Region.
  • Pandemric: Stärkung der Zusammenarbeit innerhalb der Euregio bei der Bewältigung von Großkrisen wie COVID-19, einschließlich Informationsaustausch, Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen der Intensivstation und Untersuchung der rechtlichen Aspekte des grenzüberschreitenden Krankentransportes. Darüber hinaus werden auch ein Frühwarnsystem und ein Zentrum für die kollektive Beschaffung von Schutzausrüstung eingeführt.

 

Europäische Kommission

„Im Auftrag der Europäischen Kommission möchte ich dem Programm Interreg Euregio Maas-Rhein (EMR) gratulieren, da es einen COVID-spezifischen Projektaufruf organisiert hat, um die Krisenbewältigungskapazität zum Vorteil aller Europäer zu fördern, die entlang der belgischen, deutschen und niederländischen Grenzen leben. Die Auswahl von fünf erfolgreichen Projekten in der Sitzung des Begleitausschusses vom 3. Juli 2020 ist ein gutes Beispiel dafür, wie unsere Programme schnell konkret auf die Krise reagieren können, indem sie menschenorientierte Aktionen ins Leben rufen, um die Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg zu stärken und die Probleme, mit denen unsere Bürger konfrontiert werden, zu vereinfachen“, so Marc Lemaître, Generaldirektor, GD für Regionalpolitik und Stadtentwicklung der Europäischen Kommission.

EU-Mittel im Umfang von 96 Mio. € zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit

Das Programm Interreg EMR überwindet Grenzen indem es eine Zusammenarbeit zwischen den regionalen Gebieten in verschiedenen Ländern ermöglicht. Wir investieren in Projekte in den Bereichen Innovation, Wirtschaft, soziale Inklusion und Ausbildung sowie territoriale Kohäsion. Durch die Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit stärken wir die wirtschaftlichen und sozialen Strukturen in der Grenzregion zwischen Belgien, Deutschland und den Niederlanden.

 

Info über die fünf Projekte:

 

 

 

Hinweis für die Redaktion:

Bezüglich weiterer Informationen über diese Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an das Büro des Programms Interreg V-A Euregio Maas-Rhein, Limburglaan 10, NL-6229 GA Maastricht, Mark Vos (Koordinator), mrp.vos@prvlimburg.nl. Telefonisch erreichbar unter +31 646 624 792.

  
share
   
 

06.07.2020| Jahresbericht 2019

 

  
share
   
 

16.06.2020| „In der Krise Köpfe kennen“

 

 

Wenn wir über Krise sprechen, so ist die aktuelle Situation mit dem Corona-Virus und der aus der Infektion resultierenden Covid-19-Erkrankung eine solche, die nur im zielgerichteten gemeinsamen und grenzüberschreitendem Vorgehen nachhaltig bewältigt werden kann.

Im besten Fall sollen Einsatzplanung und Einsatzdurchführung aufeinander aufbauen. Zu den vielfältigen Gründen zur Zusammenarbeit und der Vorbereitung zur Zusammenarbeit im EMRIC-Verbund zählen auch Vorbereitungen im Umgang mit sich ausbreitenden Infektionskrankheiten.

So gibt auch die rasante Ausbreitung der zur Pandemie aufgewachsenen „Corona-Krise“ vielfältige Anlässe der gemeinsamen Abstimmung und gegenseitigen Unterstützung mit den EMRIC-Partnern.

Und jeder der vielen Austausche in dieser besonderen Situation ist getragen von gegenseitigem Vertrauen, verbunden mit dem Respekt der im jeweils anderen Bereich getroffenen und umgesetzten Entscheidungen zur Bewältigung dieser herausfordernden Situation. Ein ständiger Austausch besteht u.a. darin, über die Aufnahmekapazitäten der örtlichen Krankenhäuser insbesondere hinsichtlich der jeweiligen medizinischen Spezialfähigkeiten zu informieren. Ebenso ist es von großer Bedeutung, die Informationen zu den Situationen an den Staatsgrenzen auszutauschen, da das nicht nur für die Berufspendler aus allen Bereichen sondern auch für eine mögliche gemeinsame Einsatzabwicklung von sehr großer Bedeutung ist.

In diesem Zusammenhang war auch eine frühe Festlegung unter den Nachbarn dahingehend möglich, welche Informationen in den einzelnen Ländern für Einreisende beispielsweise durch eine entsprechende Beschilderung mitgeteilt werden konnte. Darüber hinaus ist es aus dem EMRIC-Verbund heraus möglich, über die Krisenstäbe Presse- und Medienmitteilungen aus den Nachbarländern aufzunehmen und an die örtlichen Medien weiterzugeben, wie auch umgekehrt Presse- bzw. Medienmitteilungen mit wichtigen Hinweisen an die Nachbarn zu steuern.

Mit diesen engen Abstimmungen und dem stetigen Austausch von Informationen, sind wir in der Lage, bei den eigenen Entscheidungen die Belange der Nachbarn und Partner zu berücksichtigen. Von enormen Wert in dieser durch hohe Dynamik und schneller Entscheidungsfolge geprägten Krisensituation ist das seit Jahren persönliche Kennen der Akteure und ein tiefes Vertrauen im Umgang miteinander.

Die besondere „Corona-Situation“ beweist wieder einmal, wie hilfreich es ist, „in Krisen Köpfe zu kennen“ und zu wissen, wie man diese „Köpfe“ erreicht. EMRIC beweist an dieser Stelle wiedermals die elementare Wichtigkeit beim Ausleben des Europäischen Gedankens in der unmittelbaren Nachbarschaft!

 

Text: Herr. B. Gessmann, Stellvertretender Leiter der Feuerwehr Aachen (EMRIC-Partner)Bild: Der Text auf diesen Schildern, die entlang der gesamten niederländisch-deutschen Grenze standen, ist eine Koproduktion der Liaison EMRIC und der Feuerwehr Stadt Aachen.

 

  
share
   
 

03.06.2020| Übersicht Lockerungen COVID-19 Maßnahmen

 

Nachdem die Niederlande, Belgien und Deutschland (und viele andere Länder) in eine Phase eingetreten sind, in der die unter COVID-19 auferlegten Maßnahmen langsam gelockert oder aufgehoben werden, hat das EMRIC-Büro eine Übersicht über den Ausstieg erstellt. In dieser Übersicht wurden die Unterschiede zwischen den Ländern im Laufe der Zeit sichtbar gemacht. Mögliche grenzüberschreitende Folgen dieser Unterschiede in den Ländern können daher pro Sektor eingeschätzt werden. 

Das vollständige Dokument können Sie über den folgenden Link einsehen: http://resolveuid/6dba0dd1af0e47919c97eac7fb223b28

 

  
share
   
 

18.03.2020| Das EMRIC-Büro als Liaison innerhalb der Euregio Maas-Rhein

 

Eine der Kernaufgaben des EMRIC-Büros ist es, Menschen und Organisationen innerhalb der EMRIC-Zusammenarbeit und anderen Partnern mit Sicherheitsaufgaben mit einander zu verbinden. Diese Verbindungsaufgabe wird in der Regel in der kalten Phase, aber auch während der warmen Phase ausgeführt. Derzeit ist das EMRIC-Büro täglich mit diesen Verbindungsaktivitäten beschäftigt. Nachdem infolge der Korona-Krise alle Organisationen innerhalb der EMRIC-Zusammenarbeit mit den Kernaufgaben in ihren eigenen Ländern und Organisationen sehr intensiv beschäftigt sind und die reguläre EMRIC-Tagungsstruktur deshalb vorläufig ''on hold“ ist, kommt das EMRIC-Büro nicht zum Stillstand. Unmittelbar nachdem die ersten Infektionsfälle innerhalb der Euregio Maas-Rhein entdeckt wurden, wurden die Mitarbeiter des EMRIC-Büros gebeten, als Verbindungsbeamten zu fungieren und relevante Informationen an die EMRIC-Partner in der vereinbarten Weise zu übermitteln. Dies führte dazu, dass ein täglicher vergleichender Überblick der Situation und der in Belgien, den Niederlanden und Deutschland ergriffenen Maßnahmen erforderlich war. Dieses Übersichtsdokument wird täglich aktualisiert und an die EMRIC-Partner und verwandte Organisationen verteilt. Inzwischen wird EMRIC täglich von den EMRIC-Partnern zu den sich schnell ändernden Szenarien und Maßnahmen sowie zu den auftretenden Fragen und (grenzüberschreitenden) Engpässen konsultiert.

 

  
share