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EMRIC+ Projekt


Das Emric+ Projekt ist ein Nachfolgeprojekt von Emric, das ebenfalls durch Interreg finanziert wurde. Die folgenden Organisationen waren formelle Partner in Emric+:

  • Veiligheidsregio Zuid-Limburg, onderdeel Brandweer
  • Provinz Lüttich
  • Provinz Limburg (B)
  • Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Städteregion Aachen
  • Städteregion Aachen
  • Kreis Heinsberg
  • GGD Zuid Limburg

 

Das Projekt betrifft die euregionale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr und bezieht sich somit auf die Bereiche Feuerwehr, Technische Hilfeleistung und Rettungsdienst. Katastrophen und Krisen lassen sich nicht durch Staatsgrenzen aufhalten. Im komplexen Grenzgebiet der Euregio Maas-Rhein müssen in Anbetracht der Grenzlage die gesetzlich vorgeschriebenen Garantien zur Sicherheit der Bürger so gut wie möglich erreicht werden. Unterschiede in der Gesetzeslage und Unterschiede zwischen der Organisation, Vorgehensweise und Kompetenzen der Dienste erschweren die Zusammenarbeit.

Der Ansatz des Projekts besteht darin, ein Unterstützungsbüro zu schaffen, das die operationellen Dienste, also die Vertreter der Feuerwehren, Rettungsdienste und Krankenhäuser, Katastrophenschutz- und Krisenbewältigungsdiensten und Diensten zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten und die Verantwortlichen aus Verwaltung und Politik bei ihrem Streben zu unterstützen, die obengenannte Herausforderung anzugehen. Abgesehen von der Sicherung der Zusammenarbeit durch die Einrichtung dieses Unterstützungsbüros umfasste das Projekt die folgenden Produkte:

  1. Krisen- und Risikokommunikation
  2. Übungen und Weiterentwicklung der Pläne
  3. Eumic (euregionale IC-Transporte)
  4. BTCCE (Boundless Trauma Care Central Europe)
  5. Absprachen auf dem Gebiet von Gefahrgutvorfällen
  6. Bekämpfung von Infektionskrankheiten
  7. Juristische und rechtliche Aspekte der Zusammenarbeit
  8. Realistische Unfallsimulation

 

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