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01-08-2019| EMRIC-partners oefenen "duiker in nood" samen met het Uniklinikum RWTH Aachen

 

Zaterdag 27 juli even na half tien. Commotie in de Berghaven van Papenhoven (Born). Een brandweerduiker raakt tijdens een oefening op de bodem van de haven verstrikt in afval en kan niet meer opstijgen. De duikploegleider start de procedure “duiker in nood”. Net voor de veiligheidsduiker bij hem arriveert schiet de duiker los en volgt een veel te snelle opstijging. De duiker komt aan de oppervlakte en wordt door zijn maat aan wal gebracht. Tijdens de behandeling blijkt dat de duiker in kwestie ernstig letsel aan zijn longen heeft opgelopen. Gelukkig is de ambulance snel ter plaatse en wordt de zorg voor de collega overgenomen door het ambulancepersoneel. De duikploegleden volgen de procedure verder en stellen apparatuur e.d. veilig voor later onderzoek.

Ook het ongeval tijdens de duikoefening was in scene gezet. Doel van deze oefening was namelijk niet het duiken op zich maar veel meer de overdracht van een gewonde Nederlandse brandweerduiker naar een ziekenhuis in het nabije buitenland. Het overbrengen van patiënten over en weer in het grensgebied is dagelijkse kost, in het geval van brandweerduikers echter niet.

Brandweerduikers met specifieke verwondingen (barometrische trauma’s) worden normaliter in Nederland naar speciale behandelcentra in Amsterdam of Den Helder gebracht. Hier staan druktanks waarin benadelingen onder druk en verhoogde zuurstofpercentages kunnen plaatsvinden. Goede behandelcentra maar geografisch ongunstig gelegen ten opzichte van ons verzorgingsgebied. Dit heeft in Nederland verder ook niet al te veel aandacht, vanuit de regio’s met de meeste duikers en het drukste inzetgebied kunnen die plekken immers redelijk vlot bereikt worden.

Om een duiker met een dergelijk trauma snel te kunnen behandelen is er in het nabije buitenland naar behandelcentra gezocht. Hiervoor is gebruik gemaakt van het netwerk van EMRIC. Via EMRIC kwamen al snel reacties op onze hulpvraag binnen. Het nabijgelegen Aken bleek over een dergelijke faciliteit te beschikken. De afdeling Notaufnahme van het Uniklinikum Aachen beschikt over kennis en apparatuur waarmee snel een diagnose gesteld kan worden. Hier vandaan kan een duiker binnen enkele minuten naar de druktank van het HBO Zentrum worden overgebracht. In die druktank kan verdere medische verzorging plaatsvinden.

Een hele geruststelling voor een brandweerduiker met een medisch probleem!

Het mag gesteld worden dat de oefening goed en vlot verliep. Er was geen sprake van taalbarrières of tijdrovende formaliteiten. De overdracht van de duikploegleider naar de ambulance en later van ambulance naar de afdeling Notaufnahme verliep duidelijk en snel. De structuur in de Schockraum was verbluffend! Het protocol in de Schockraum laat zich voor de leek het beste omschrijven als een pitstop zoals we die in de F1 zien. Duidelijke taakafbakening en prioriteiten in de juiste volgorde. Uiterst efficiënt en vakkundig.

Mijn dank gaat uit naar de talloze collega’s die deze oefening mede mogelijk hebben gemaakt. Een speciaal woord van dank aan Priv.-Doz Dr. Med. Jörg Christian Brokmann van Uniklinikum Aachen en Luc Schryvers van GGD/GHOR Zuid Limburg.

 

Tekst: Thei Weelen, Brandweer Zuid-Limburg

Foto’s: Monika Corsten, Feuerwehrfotografie -Bilderzoom Aachen-

 

     

             

  
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16-07-2019| „Wir leben Europa“ – Malteser Bildungszentrum Euregio setzt auf internationale Vernetzung

 

Aachen, 22. Mai 2019: Für Ralf Bischoni, Leiter des Malteser Bildungszentrums Euregio auf der Hüls in Aachen, ist Europa kein luftleerer Raum oder nur in Wahlkampfzeiten ein Thema. „Wir leben Europa, und das schon seit Jahren“, fasst er das Selbstverständnis der Malteser und seiner Rettungsdienstschule zusammen. Schon seit Jahren bilden die Aachener Malteser Rettungsdienstler aus Belgien aus, kooperieren mit Kollegen aus den Niederlanden. Aachen liege für ihn nicht im tiefsten Westen Deutschlands, sondern im Herzen Europas. In der Malteser-Schule werden auch die Notfallsanitäter der Feuerwehr Aachen ausgebildet. Als einer von zehn europäischen Partnern ist der Malteser Hilfsdienst nun seit Herbst 2018 in ein von der EU und dem Land NRW geförderten grenzübergreifenden Projekt vertreten, was Bischoni sehr freut. Hinter dem Kürzel „IKIC“ verbirgt sich „International Knowledge and Information Center“. Ziele des Projektes, so Malteser-Projektleiter Emanuel Chao, sind die Stärkung der grenzübergreifenden Kooperation in der Euregio Maas-Rhein in Bezug auf die Zusammenarbeit im Krisen- und Katastrophenmanagement bei plötzlichen Vorfällen, die Ausbildung von Einsatzkräften der Rettungsdienste und Feuerwehren sowie Vorbeugung von Gefahrensituationen für die Bürger in dieser Region. „Katastrophen machen nicht vor Grenzen halt“, wissen Bischoni und Chao. Dies soll nun durch die Bündelung von Wissen aus den verschiedenen Bereichen (Universitäten, Forschungszentren, Akteure aus der Sparte Sicherheit und Bildung) und der Weitergabe dieses Wissens durch Information und Schulung erreicht werden. Und hier spiele das Malteser Bildungszentrum in Aachen mit seiner jahrelangen Erfahrung und Expertise eine große Rolle.

Verstärkt wird Emanuel Chao, der für die Malteser in Aachen auch noch den Rettungsdienst leitet, von Tina Wohlrabe-Larscheid, bei der die Fäden dieses Projektes auf der Malteserseite zusammenlaufen. „Durch wissenschaftliche Forschung und die Expertise der einzelnen Partner gestützt, werden zielgruppengerechte E-Learning Module entwickelt und auf einer digitalen Plattform zur Verfügung gestellt“, blickt sie nach vorne. Für die „Erfahrungswelten“, praktische Übungsarenen der Partner, werden themenspezifische Konzepte für Übungen und Ausbildung entwickelte. Hierbei werden insbesondere die Bedürfnisse besonders gefährdeter Personengruppen in den Blick genommen. Klar, dass das Malteser-Bildungszentrum Euregio in Aachen mit seiner langjährigen grenzüberschreitenden Erfahrung ein idealer Partner für dieses Projekt ist. Gefördert wird das Projekt, das in den Bereich der territorialen Entwicklung fällt, durch das Programm Interreg V-A Euregio Maas Rhein (EMR). Das Programm investiert im Zeitraum bis 2020 fast 100 Mio. Euro in die Entwicklung dieses Interreg-Gebiets. „Noch stehen wir am Anfang“, so Chao, „aber wir sehen schon jetzt ein deutlich besser aufgestelltes, grenzübergreifendes Gefahrenabwehr- und Notfallvorsorgesystem für diese Region“.

Zum Hintergrund: 

Spitzenregion
Das Gebiet erstreckt sich bis nach Löwen im Westen, bis zu den Grenzen Kölns im Osten und reicht von Eindhoven bis zu den Grenzen Luxemburgs. Über 5,5 Mio. Menschen leben in dieser grenzüberschreitenden Region, in der das Beste aus drei Ländern in einer echten europäischen Gesellschaft vereint wird. Mit dieser Investition von Mitteln aus EU-Fonds in die Interreg-Projekte der regionalen Projektpartner investiert die EU direkt in die wirtschaftliche Entwicklung, Innovation, territoriale Entwicklung sowie soziale Inklusion und Bildung in diesem Gebiet.

Stärke
Durch eine Bündelung der Stärken von Regionen wie Nordrhein-Westfalen, Rheinland- Pfalz, den Provinzen Lüttich, Belgisch- und Niederländisch-Limburg sowie Südostbrabant entsteht eine außergewöhnlich starke europäische Spitzenregion. Eine Region, die hinsichtlich Innovation und Bildung führend ist, mit 265.000 Studenten, neun Universitäten und 20 Fachhochschulen sowie mit über 400.000 Unternehmen.

Weiterführende Informationen sind auf der IKIC Projektwebsite ( https://www.ikic-publicsafety.eu ) zu finden.

Tekst: Malteser Hilfsdienst e.V. / Redaktion: Kai Vogelmann

Foto: Tina Wohlrabe-Larscheid, Emanuel Chao und Ralf Bischoni vom Malteser Bildungszentrum Euregio in Aachen blicken gerne über den eigenen Tellerrand.

 

  
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16-07-2019| EMRIC ist präsent - auch am Institut der Feuerwehr NRW in Münster

 

Das Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen (IdF NRW) ist eine Zentrale Aus- und
Fortbildungsstätte mit Kompetenzzentren zur Verbesserung und Weiterentwicklung des
Brandschutzes, der Hilfeleistung und des Katastrophenschutzes. Gleichzeitig findet hier die
Führungsausbildung und -fortbildung sowie die Vermittlung spezieller Fachkenntnisse statt.
In der Empfangshalle des Instituts sammeln sich die Teilnehmenden zu Beginn der Lehrgänge und
Seminare, bevor sie sich in die jeweiligen Lehrsäle begeben.
In dieser Empfangshalle befindet sich u.a. ein großer Bildschirm, auf dem ansprechende
Videosequenzen zu den Aktivitäten der Feuerwehren wiederkehrend dargestellt werden.
Eine besondere Videosequenz ist die von der EMRIC-Übung „EMREX“ am 09. November 2018 im
Stadtgebiet Aachen, bei der alle an EMRIC beteiligten Organisationen mitgewirkt und ihre
euregionale Stärke der Hilfeleistung und Gefahrenabwehr dargestellt haben. Eindrucksvoll werden
die Bilder, überwiegend aus hochauflösender Drohnenperspektive, gezeigt, die deutlich machen,
dass man gemeinsam stark ist und so auch besondere Herausforderungen grenz- und
organisationsübergreifend meistern kann.

Text und Bild: Bernd Geßmann (Feuerwehr Stadt Aachen)

  
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24-06-2019| Fridays for Future

 

Die Organisation „Fridays for Future" hatte heute, 21.06.2019,  für den „Internationalen Streik-Tag" nach Aachen eingeladen. Diese außergewöhnlich große Demonstration hatte zum Ziel, gegen die Zerstörung der Umwelt aufmerksam zu machen.

Die einsatzplanerische Vorlaufzeit für dieses ungewöhnliche Ereignis gestaltete sich relativ kurz und war bis zum Schluss geprägt von vielen unsicheren Planungsgrößen, was Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer angeht und auch, wie die teilweise sehr weit angereisten Aktivisten Übernachtungsplätze in Aachen finden konnten.

Ein Schwerpunkt der Einsatzplanung war es, im Bedarfsfall eine schnelle und effektive medizinische Behandlung für mögliche Betroffene zu gewährleisten, gleichzeitig dabei auch den Grundschutz im Stadtgebiet sicherzustellen. Hierbei wurde einsatzplanerisch neben den Kräften aus Aachen und der Städteregion auch auf Kräfte aus dem benachbarten Ausland (EUMED) und aus dem Land Nordrhein-Westfalen zurückgegriffen.

Aachen hat heute mit dieser großen Kundgebung ein friedliches Fest der demokratisch geprägten freien Meinungsäußerung erlebt.

Trotz vieler tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die zunächst von verschiedenen Startpunkten im Stadtgebiet in Sternmärschen zum Tivolistadion zogen, wo auf einer großen Bühne die Kundgebung stattfand, verlief die Kundgebung so ruhig, dass nur sehr wenige medizinische Behandlungen durch den Sanitätsdienst und rettungsdienstliche Interventionen durchzuführen waren.

Geführt wurden alle städtischen und gefahrenabwehrenden Maßnahmen durch einen Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) im Gebäude der Hauptfeuerwache der Feuerwehr Aachen.

Aus Sicht der Gefahrenabwehr bleibt diese Veranstaltung als großes, bewegendes aber friedliches Ereignis in Erinnerung. Dabei war man sich zu jeder Zeit sicher, ausreichende Kräfte in der Hinterhand zu haben, die sofortige und professionelle Hilfe hätten leisten können.

  

Text: Bernd Geßmann (Feuerwehr Stadt Aachen)

Bild 1: Rettungsmittel am Tivolistadion (Bernd Geßmann)

Bild 2: Patiententransportzug (PT-Z 10 NRW) aus dem Kreis Euskirchen im Bereitstellungsraum Feuerwache Nord, Aachen (Bernd Geßmann)

Bild 3: Kundgebung vor dem Tivoli (Bernd Geßmann)

  
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17-06-2019| Löschfahrzeuge des Typs LF 20 KatS

 

Nach zweijähriger Bauzeit stellte die Feuerwehr Aachen im April 2019 sieben Löschfahrzeuge des Typs LF 20 KatS in Dienst. Die Fahrzeuge werden bei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr stationiert und ersetzen dort ausgemusterte Altfahrzeuge.

Das Konzept ist speziell auf den Einsatz im Katastrophenfall ausgerichtet. Der taktische Einsatzschwerpunkt liegt im Bereich Brandbekämpfung und Löschwasserversorgung. Zudem ist eine umfassende Hilfeleistung bei Unwetterlagen (vor allem Hochwasser und Sturm) möglich.

Hierzu ermöglicht das Allradfahrgestell Fahrten unter schwierigen Witterungs- und Geländebedingungen. Gleichzeitig wird mit Automatikgetriebe und Klimaanlage auch der notwendige Komfort für längere Fahrten in überörtliche Einsatzgebiete bereitgehalten.

Neben einer fest eingebauten Pumpe führt das Fahrzeug eine entnehmbare Tragkraftspritze mit. Insgesamt ist so eine Förderleistung von rund 3.800 Litern Wasser in der Minute möglich. Für die Wasserversorgung über eine längere Strecke sind rund 600 Meter Schlauch gelagert, von denen 360 Meter während der Fahrt verlegt werden können. Zudem verfügt das Fahrzeug über 2.000 Liter Löschwasser. Übergangsstücke für den Einsatz in den Niederlanden bzw. Belgien sind vorhanden.

  

Text: Feuerwehr Stadt Aachen

Fotos: Feuerwehr Stadt Aachen

 

  
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17-06-2019| Gemeinsam auch in schweren Lagen - Übung beim LVIZ

 

Im vergangenen Monat nahmen Kräfte des Rettungsdienstes aus Aachen an einer gemeinsamen Übung mit den niederländischen Kollegen in Kerkrade teil. Organisiert wurde die Übung von der LVIZ (Limburgse Vereniging voor Intensieve Zorgverlenging). Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit 2018 stellte die Stadt Aachen diesmal drei Rettungswagen (RTW) und ein Notarztfahrzeug (NEF) zur gemeinsamen Bewältigung einer komplexen Schadenslage.

Klang die erste Meldung noch recht unspektakulär (Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen), entwickelte sich hieraus eine überaus realistisch dargestellte Geiselnahmelage daraus. Insgesamt wurden durch die anwesenden Kräfte rund 20 Verletzte jeglicher Verletzungsschwere versorgt.

Ein Ziel war sicherlich das Kennenlernen der nachbarschaftlichen Führungsstrukturen im Rettungs- und Polizeieinsatz, jedoch konnte auch auf der Arbeitsebene sehr viel vom Partner abgeschaut und gelernt werden.

Foto: Niederländischer und deutscher RTW kurz vor der Nachbesprechung (Feuerwehr Stadt Aachen)

Text: Feuerwehr Stadt Aachen

  
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16-05-2019| EMRIC Jaarverslag 2018

 

  
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29-04-2019| Teilnahme von Einheiten der Feuerwehr Aachen an einer Großübung in Belgien

 

Am heutigen Samstag, 27.4.2019 wurde zwischen 13:00 Uhr und 17:00 Uhr eine Übung im benachbarten Raeren-Eynatten (B) durchgeführt. An dieser Übung nahmen neben den belgischen Kräften der Zone DG auch Einsatzkräfte der Feuerwehr Aachen teil. In einem Gewerbebetrieb wurde ein Großbrand simuliert, bei der die Förderung und die Abgabe großer Mengen an Löschwasser im Fokus stand. Zur Unterstützung der belgischen Feuerwehreinheiten wurden auch Kräfte der Aachener Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr angefordert. Insgesamt waren 75 Einsatzkräfte mit 14 Fahrzeugen vor Ort, übernahmen einen Einsatzabschnitt in Eigenregie und unterstützten bei der Löschwasserförderung sowie bei der technischen und logistischen Umsetzung der belgischen Feuerwehr-Einsatzleitung. Ein weiteres Ziel war die Erprobung der Funk-Kommunikation zwischen deutschen und belgischen Feuerwehreinheiten mit den verschiedenen Digital-Funkgeräten an der Einsatzstelle. Die grenzübergreifende Übung fand im Rahmen des EMRIC-Programms (Euregio Maas-Rhein Einsatz- und Krisenbewältigung) statt, das für die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte im Dreiländereck steht. 

Text: Werner Dahmen (Feuerwehr Stadt Aachen)

Bild: Bernd Geßmann (Feuerwehr Stadt Aachen)

  
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09-04-2019| Aachener Feuerwehr auf der Euregio-Wirtschaftsschau

 

Die Feuerwehr Aachen präsentierte sich auch in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Messestand auf der Euregio-Wirtschaftsschau. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher aus weiten Teilen der Region und den benachbarten Ländern konnten sich von Feuerwehrangehörigen aus Aachen und einzelnen Kommunen der Städteregion zu Themen wie Brandprävention im privaten Haushalt, Feuerlöscher, Rauch- und Kohlenmonoxid (CO)-Melder sowie zur allgemeinen Notfallvorsorge im Alltag beraten lassen.

Darüber hinaus konnten sich Interessierte auch über das Berufsbild Feuerwehr sowie die Möglichkeiten zum ehrenamtlichen Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr und in der Jugendfeuerwehr informieren.

Um die Bereiche Mitarbeitergewinnung und Mitgliederwerbung deutlicher in den Mittelpunkt zu rücken, wurden in diesem Jahr erstmals drei Aktionstage zu den Themen „Ausbildung zum Brandmeister, Spezial-Rettungsgruppe und Jugendfeuerwehr Aachen“ veranstaltet, an denen es viele Detailinformationen zu den dargestellten Themenberiechen gab. Dieses Angebot wird in den kommenden Jahren wiederholt und erweitert.

 

 

Text und Fotos: Stadt Aachen - FB 37/400

 

Foto1: Messestand der Feuerwehr Aachen auf der Euregio Wirtschaftsschau 2019

Foto2: Aktionstag der Spezial-Rettungsgruppe der Feuerwehr Aachen am Messestand

  
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13-03-2019| Meldkameroefening 14 maart 2019

 

Binnen het Meerjarenplan EMRIC 2019-2024 is implementatie van de (eerder) gemaakte afspraken benoemd als één van de 5 speerpunten. Om bewustwording ten aanzien van gemaakte afspraken te creëren en protocollen binnen de eigen organisaties zo breed mogelijk aan te leren is het organiseren van regelmatige oefeningen van groot belang. In dat kader is de nieuwe agenda voor de oefencyclus EMREX, bedoeld voor het regelmatig beoefenen van de vastgelegde Euregionale afspraken op het gebied van grensoverschrijdende bijstandsverlening, voor de periode 2019-2020 vastgesteld. De eerste oefening in deze nieuwe reeks is een meldkameroefening en zal plaatsvinden op donderdag 14 maart 2019. Focus van de oefening ligt op de toetsing van de operationele samenwerking op het gebied van medische hulpverlening bij grootschalige incidenten tussen de meldkamers in de Euregio Maas-Rijn.

  
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