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Persoonlijke hulpmiddelen

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16-10-2018| Spezial-Rettungsgruppe der Feuerwehr Aachen

 

Die Feuerwehr Aachen unterhält seit über 20 Jahren die Spezial-Rettungsgruppe (SRG), welche personell und materiell auf die Menschenrettung und technische Hilfeleistung aus Höhen und Tiefen spezialisiert ist. Diese besonderen Fähigkeiten werden nicht nur in der Stadt Aachen sondern regelmäßig darüber hinaus, somit auch im benachbarten Ausland, angefordert. Bei diesen oftmals Aufsehen erregenden Einsatzereignissen unterstützt die SRG die vor Ort tätigen Gefahrenabwehrkräfte bei der Erreichung des Einsatzauftrages. Hierbei unterstellt sich die SRG der jeweiligen örtlichen Einsatzleitung.

Bemerkenswerte Einsätze waren die Unterstützung der Kölner Einsatzkräfte bei der Personenrettung aus der Rheinseilbahn im Sommer 2017, mehrere Einsätze zur Rettung adipöser Patienten, sowie eine Personenrettung im Hambacher Forst vor wenigen Wochen. 

Aktuell wurden weitere Kräfte der Feuerwehr Aachen in dieser speziellen Aufgabe ausgebildet, so dass nunmehr 25 Spezialisten für diese besondere Aufgabe zur Verfügung stehen. In die Grundausbildung der Höhenretter eingeschlossen war eine Übung auf einem ca. 50 m hohen Baukran, welcher gerade in der Aachener Innenstadt errichtet wurde. Das erlernte Wissen der Höhensicherung und Höhenrettung konnte mit dieser Übung realistisch dargestellt werden.

In einer abschließenden Prüfung wurden den neuen Kandidaten die erlernten Fähigkeiten der Höhenrettung abverlangt. Nach Bestehen dieser Prüfung gilt die Grundausbildung für Höhenretter als bestanden - zukünftig können auch diese Kräfte für die sehr besonderen Aufgaben eingesetzt werden. Die Anforderung der SRG erfolgt über die Städteregionale Leitstelle Aachen.

   

Text: Bernd Geßmann

Bilder: Göbel / Beek

  
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16-10-2018| Eumed-afspraken getest middels ETS-oefening

 

Op 15 oktober zijn de Euregionale afspraken m.b.t. grensoverschrijdende medische bijstandsverlening bij grootschalige incidenten (de zogeheten Eumed-afspraken) door enkele EMRIC-partners getest. Dit werd gedaan middels het Emergo Train Systeem (ETS). Een geslaagde maar vooral ook leerzame dag!

  
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17-09-2018| 12 september 2018 - IKIC kick-off meeting

 

On the 12th of September, the IKIC kick-off meeting took place in Maastricht. After a preparation period of three years applying for a grant in the fifth Interreg EMR programme, the project partners can finally get started. They will develop e-learning modules on cross-border cooperation in the field of public safety. Furthermore, training centres in the Euregion Meuse-Rhine will cooperate more closely and initiate an international pool of trainers. Citizen education is one of the focal points. EMRIC has been involved from the start and helped shape the idea for this project. The EMRIC partners wish the project partners good luck and are looking forward to the developed products that will be used to further educate and train professionals for cross-border collaboration. 

  
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17-09-2018| 12 september 2018 - Werkgroep hoofden meldkamers vergaderd in de nieuwe (tijdelijke) meldkamer in Luik

 

Op 12 september heeft de EMRIC werkgroep hoofden meldkamers vergaderd in de nieuwe (tijdelijke) meldkamer in Luik. Wederom een zeer zinvolle vergadering met aansluitend een rondleiding in de nieuwe meldkamer.

  
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17-09-2018| 10 september 2018 - CBRN workshop

 

Maandag 10 september is de door EMRIC georganiseerde workshop CBRN gehouden. De nadruk lag toch vooral op de C (chemische component). De reeds bestaande samenwerkingsafspraken op het gebied van meten, interpreteren en adviseren zijn nog eens onder de loep genomen. De bestaande afspraken waren vooralsnog alleen tussen de Veiligheidsregio Zuid-Limburg en de Städteregion Aachen, Stadt Aachen en Kreis Heinsberg. In de toekomst zullen ook de Belgische partners in EMRIC volgens dezelfde afspraken samenwerken. Het was een geslaagde dag met goede presentaties en discussies.

   

  
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05-09-2018| Bernd Hollands geht in Ruhestand - Sein Nachfolger wird Thomas Sprank

 

Am 12. Oktober wird Bernd Hollands, Kreisbrandmeister der Städteregion Aachen, in den Ruhestand gehen. Bernd Hollands hat viel für die EMRIC-Zusammenarbeit getan und wird seine Aufgaben in diesem Bereich ab den 12. Oktober an seinen Nachfolger Thomas Sprank übertragen. Die EMRIC-Partner möchten Bernd Hollands herzlich danken für die gute Zusammenarbeit und heißen Thomas Sprank herzlich willkommen!

Weitere Informationen finden Sie hier

     

Bilder: Ralf Hoffmann

  
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28-08-2018| FEUER Industriepark Rothe Erde am 27.08.2018

 

Am Vormittag des 27.08.2018 kam es in einem Industriepark im östlichen Aachener Stadtgebiet zu einem ausgedehnten Brandereignis.

Eine etwa 100m x 100m große Lagerhalle, in welcher Elektroschrott gelagert wurde, brannte in voller Ausdehnung – das Feuer drohte, sich auch auf andere Bereiche auszubreiten.

Eine gewaltige, aus großer Entfernung bereits sichtbare, schwarze Rauchwolke stand über Aachen und wies den Einsatzkräften auch bereits aus großer Entfernung den Weg zur Brandstelle.

Die Dimension dieses Ereignisses erforderte einen Vollalarm für alle Einheiten von Freiwilliger und Berufsfeuerwehr der Stadt Aachen. Ebenso wurden die örtlichen Hilfsorganisationen für die Betreuung von Menschen eingesetzt, die für die Löscharbeiten ihre Wohnungen und Arbeitsstätten verlassen mussten.

Zur unmittelbaren Brandbekämpfung wurden alle Hubrettungsfahrzeuge der Feuerwehr Aachen eingesetzt. Um auch weiterhin den Grundschutz im Stadtgebiet Aachen aufrecht zu erhalten, wurde über die Leitstelle Lüttich angefragt, ob eine Drehleiter im grenznahen Gebiet bei Bedarf angefordert werden könnte. Vollkommen komplikationslos wurde zugesagt, im Bedarfsfall die Drehleiter aus Kelmis (B) zu entsenden. Es blieb bei der Bereitschaft – es kam zu keinem Einsatz für diese Bereitschaft. Gute Nachbarschaft ;-)

Text und Bild: Bernd Geßmann

  
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15-08-2018| Jaarverslag 2017

 

De stuurgroep EMRIC heeft besloten de jaarverslagen in een modern jasje te gieten. Zie hier het resultaat: Jaaroverzicht 2017.

 

  
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13-08-2018| Übung Buschtunnel am 27.07.2018

 

Im südwestlichen, ländlich geprägten Aachener Stadtgebiet befindet sich der Aachener Buschtunnel, welcher genaugenommen aus zwei Tunnelanlagen besteht, dem „alten Buschtunnel“ und der neuen, im Jahr 2011 fertiggestellten Anlage. Es handelt sich bei diesen Bauwerken um jeweils separate bauliche Einrichtungen, welche in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander errichtet wurden. Die alte Tunnelanlage weist eine Länge von 691m, die neue von 711m auf.

Durch diese Tunnelanlagen wird vornehmlich der Personen-Eisenbahnverkehr auch der Schnellfahrstrecke Aachen – Lüttich abgewickelt.

Beide Bauwerke befinden sich auf bundesdeutschem Staatsgebiet, jedoch sind die Ostportale sehr nahe der belgischen Staatsgrenze, so dass die vom „EMRIC-Zusammenarbeitsgedanken“ geprägte objektbezogene Einsatzplanung initial auch belgische Einsatzkräfte einbezieht.

In wiederkehrenden Abständen werden Übungen an und um dieses Objekt durchgeführt, um Sicherheit und Routine bei Anforderung, Kommunikation zwischen den beteiligten Behörden und Organisationen und Einsatzmaßnahmen vor Ort zu erlangen.

So fand am Abend des 27.07.2018 eine gemeinsam mit dem Notfallmanagement der Deutschen Bahn AG, der Bundespolizei und der Feuerwehr Aachen geplante Übung statt, welche jedoch zuvor nicht bekanntgegeben wurde.

Ziel dieser Übung war es in diesem Fall, nicht die Maßnahmen vor Ort durchzuführen sondern die vorgeschalteten Meldungsinhalte, die Kommunikation mit den beteiligten Stellen, die Alarmierung und die Heranführung der Einsatzkräfte an die bauliche Anlage zu erproben.

Diese Übung hat gezeigt, dass die Kommunikation zwischen allen Beteiligten, so auch der Leitstelle im belgischen Lüttich, der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn AG in Duisburg, der Bundespolizei als auch der haupt- und ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr Aachen, einwandfrei funktioniert hat.

Operative Kräfte wurden nur von der Feuerwehr Aachen und der Deutschen Bahn entsandt. Alle Kräfte konnten die im Einsatzplan festgelegten Anfahrtspunkte zügig erreichen, so dass im Einsatzfall die erforderlichen Maßnahmen zeit- und sachgerecht hätten durchgeführt werden können.

Da solch komplexe Objekte im Gefahrenfall auch in der Frühphase eine Vielzahl von Einsatzkräften erfordern, besteht ein planerisch hoher Ansatz an Einsatzmitteln. Somit bestand während dieser Übung eine große Wahrnehmung aus der Bevölkerung wegen der vielen Einsatzfahrzeugen, welche unter Inanspruchnahme von Sonderrechten das Einsatzziel anfuhren. Die insbesondere akustische Beeinträchtigung durch die Signalhörner ließ sich nicht vermeiden – daher an dieser Stelle nochmal die Bitte um Verständnis für diese wichtige Vorsorgemaßnahme.

   

Text: Hr. Geßmann (Feuerwehr Stadt Aachen)

Bilder: Hr. Nüßler (Feuerwehr Stadt Aachen)

  
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28-06-2018| Ein Starkregenereignis am 29.05.2018 forderte die Feuerwehr Aachen - die Hilfeleistung erfolgte mit Unterstützung der städteregionalen und internationalen Nachbarschaft

 

Zum wiederholten Male in diesem Jahr war die Stadt Aachen von Unwetterereignissen betroffen, die jedes Mal umfangreiche Feuerwehreinsätze nach sich zogen. Waren es zu Beginn dieses Jahres Sturmereignisse mit den typischen Schäden, so kam es im Mai in kurzen Abständen zu Gewittern in Verbindung mit Starkregenereignissen.

Am schwersten traf es die Aachener Innenstadt am Nachmittag des 29. Mai. Zuvor waren durch den Deutschen Wetterdienst bereits Unwetterwarnungen ausgesprochen - die Dimension, mit welcher der Aachener Stadtkern getroffen wurde, ließ sich aber auch nicht eindeutig aus diesen Warnungen ableiten.

In sehr kurzer Zeit fielen dutzende Liter Regen pro Quadratmeter - schlagartig wurden der Städteregionalen Leitstelle Schadensereignisse gemeldet, welche priorisiert und zunächst durch die Feuerwehr Aachen nach Vollalarm für Freiwillige und Berufsfeuerwehr abgearbeitet wurden.

Jedoch galt es insgesamt 492 Einsätze zu bewältigen. Das ging nur mit Unterstützung durch Feuerwehren aus der Städteregion, die alleine 160 Einsatzstellen im Stadtgebiet Aachen abgearbeitet haben, dem Technischen Hilfswerk (THW) als auch durch Unterstützung aus der Veiligheidsregion Limburg Süd. Eine niederländische Einheit aus Vaals, ausgerüstet mit Hochleistungspumpen, wurde in der Aachener Innenstadt eingesetzt, um eine große überflutete Fläche in der Innenstadt freizupumpen.Die Bilanz des Tages ist nur insoweit erfreulich, als dass niemand ernsthaft verletzt wurde.

Die Stadt Aachen schätzt es sehr und ist auch dankbar darüber, zu wissen, dass eine grenzüberschreitende Gefahrenabwehr über  Stadt- und Staatsgrenzen hinaus nicht nur auf dem Papier sondern auch in der Praxis hervorragend und effektiv funktioniert.

Text: Hr. Geßmann (Feuerwehr Stadt Aachen)

  
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