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Persoonlijke hulpmiddelen

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13-08-2018| Übung Buschtunnel am 27.07.2018

 

Im südwestlichen, ländlich geprägten Aachener Stadtgebiet befindet sich der Aachener Buschtunnel, welcher genaugenommen aus zwei Tunnelanlagen besteht, dem „alten Buschtunnel“ und der neuen, im Jahr 2011 fertiggestellten Anlage. Es handelt sich bei diesen Bauwerken um jeweils separate bauliche Einrichtungen, welche in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander errichtet wurden. Die alte Tunnelanlage weist eine Länge von 691m, die neue von 711m auf.

Durch diese Tunnelanlagen wird vornehmlich der Personen-Eisenbahnverkehr auch der Schnellfahrstrecke Aachen – Lüttich abgewickelt.

Beide Bauwerke befinden sich auf bundesdeutschem Staatsgebiet, jedoch sind die Ostportale sehr nahe der belgischen Staatsgrenze, so dass die vom „EMRIC-Zusammenarbeitsgedanken“ geprägte objektbezogene Einsatzplanung initial auch belgische Einsatzkräfte einbezieht.

In wiederkehrenden Abständen werden Übungen an und um dieses Objekt durchgeführt, um Sicherheit und Routine bei Anforderung, Kommunikation zwischen den beteiligten Behörden und Organisationen und Einsatzmaßnahmen vor Ort zu erlangen.

So fand am Abend des 27.07.2018 eine gemeinsam mit dem Notfallmanagement der Deutschen Bahn AG, der Bundespolizei und der Feuerwehr Aachen geplante Übung statt, welche jedoch zuvor nicht bekanntgegeben wurde.

Ziel dieser Übung war es in diesem Fall, nicht die Maßnahmen vor Ort durchzuführen sondern die vorgeschalteten Meldungsinhalte, die Kommunikation mit den beteiligten Stellen, die Alarmierung und die Heranführung der Einsatzkräfte an die bauliche Anlage zu erproben.

Diese Übung hat gezeigt, dass die Kommunikation zwischen allen Beteiligten, so auch der Leitstelle im belgischen Lüttich, der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn AG in Duisburg, der Bundespolizei als auch der haupt- und ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr Aachen, einwandfrei funktioniert hat.

Operative Kräfte wurden nur von der Feuerwehr Aachen und der Deutschen Bahn entsandt. Alle Kräfte konnten die im Einsatzplan festgelegten Anfahrtspunkte zügig erreichen, so dass im Einsatzfall die erforderlichen Maßnahmen zeit- und sachgerecht hätten durchgeführt werden können.

Da solch komplexe Objekte im Gefahrenfall auch in der Frühphase eine Vielzahl von Einsatzkräften erfordern, besteht ein planerisch hoher Ansatz an Einsatzmitteln. Somit bestand während dieser Übung eine große Wahrnehmung aus der Bevölkerung wegen der vielen Einsatzfahrzeugen, welche unter Inanspruchnahme von Sonderrechten das Einsatzziel anfuhren. Die insbesondere akustische Beeinträchtigung durch die Signalhörner ließ sich nicht vermeiden – daher an dieser Stelle nochmal die Bitte um Verständnis für diese wichtige Vorsorgemaßnahme.

   

Text: Hr. Geßmann (Feuerwehr Stadt Aachen)

Bilder: Hr. Nüßler (Feuerwehr Stadt Aachen)

  
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28-06-2018| Ein Starkregenereignis am 29.05.2018 forderte die Feuerwehr Aachen - die Hilfeleistung erfolgte mit Unterstützung der städteregionalen und internationalen Nachbarschaft

 

Zum wiederholten Male in diesem Jahr war die Stadt Aachen von Unwetterereignissen betroffen, die jedes Mal umfangreiche Feuerwehreinsätze nach sich zogen. Waren es zu Beginn dieses Jahres Sturmereignisse mit den typischen Schäden, so kam es im Mai in kurzen Abständen zu Gewittern in Verbindung mit Starkregenereignissen.

Am schwersten traf es die Aachener Innenstadt am Nachmittag des 29. Mai. Zuvor waren durch den Deutschen Wetterdienst bereits Unwetterwarnungen ausgesprochen - die Dimension, mit welcher der Aachener Stadtkern getroffen wurde, ließ sich aber auch nicht eindeutig aus diesen Warnungen ableiten.

In sehr kurzer Zeit fielen dutzende Liter Regen pro Quadratmeter - schlagartig wurden der Städteregionalen Leitstelle Schadensereignisse gemeldet, welche priorisiert und zunächst durch die Feuerwehr Aachen nach Vollalarm für Freiwillige und Berufsfeuerwehr abgearbeitet wurden.

Jedoch galt es insgesamt 492 Einsätze zu bewältigen. Das ging nur mit Unterstützung durch Feuerwehren aus der Städteregion, die alleine 160 Einsatzstellen im Stadtgebiet Aachen abgearbeitet haben, dem Technischen Hilfswerk (THW) als auch durch Unterstützung aus der Veiligheidsregion Limburg Süd. Eine niederländische Einheit aus Vaals, ausgerüstet mit Hochleistungspumpen, wurde in der Aachener Innenstadt eingesetzt, um eine große überflutete Fläche in der Innenstadt freizupumpen.Die Bilanz des Tages ist nur insoweit erfreulich, als dass niemand ernsthaft verletzt wurde.

Die Stadt Aachen schätzt es sehr und ist auch dankbar darüber, zu wissen, dass eine grenzüberschreitende Gefahrenabwehr über  Stadt- und Staatsgrenzen hinaus nicht nur auf dem Papier sondern auch in der Praxis hervorragend und effektiv funktioniert.

Text: Hr. Geßmann (Feuerwehr Stadt Aachen)

  
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28-06-2018| Reger Andrang beim regionalen Forum Notfallmedizin am 20. Juni 2018

 

Die professionelle Versorgung von Notfallpatienten mit Krankheiten oder Verletzungen jeglicher Art ist eine der Kernaufgaben der Uniklinik RWTH Aachen. Sowohl in der prähospitalen als auch klinischen Notfall- und Akutmedizin sind wir Initiatoren und Wegbereiter moderner Therapie- und Versorgungsstandards.

Gemeinsames Ziel ist es, die Notfallpatienten durch eine enge interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit optimal zu behandeln. Das Thema Fort- und Weiterbildung ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. Deshalb bietet die Zentrale Notaufnahme der Uniklinik RWTH Aachen, unter ärztlicher Leitung von PD Dr. med. Jörg Brokmann, in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst Stadt Aachen, unter ärztlicher Leitung von PD Dr. med. Stefan Beckers, gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern regelmäßig stattfindende fachübergreifende Veranstaltungen zu interessanten notfallmedizinischen Themen an. Zu den Kooperationspartner gehören seit dieser Veranstaltung nunmehr auch der Kreis Euskirchen, die Rettungsdienst Kreis Heinsberg gGmbH, das Euregio Bildungszentrum der Malteser, der Arbeitskreis Notfallmedizin der Fachschaft Medizin Aachen sowie die lokalen Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, die Johanniter und der Malteser-Hilfsdienst.

In dieser Veranstaltung Forum Notfallmedizin erfuhren und lernten rund 220 teilnehmende Notärzte/-innen und Mitarbeitende des Rettungsdienstes aus der Region Aktuelles sowie Neues zu Themen wie „Der Schlaganfall, ein Fall für den Neuroradiologen“, „Psychiatrische Notfälle“, „Neuordnung der stationären Notfallversorgung – Auswirkungen in den Bereichen der Notfallmedizin“, „Schwimm-Tauchunfälle“ und „Schnittstelle technische und medizinische Rettung“.

Die nächsten Termine Forum Notfallmedizin:

  *   26. September 2018

  *   21. November 2018

Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.forumnotfallmedizin.ukaachen.de

Text: Dr. Beckers

  
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05-06-2018| Wateroverlast in Aken op 29 mei 2018

 

Brandweer Vaals in inzet bij wateroverlast in Aken op 29 mei 2018.

   

   

Bilder: Andreas Cichowski

  
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28-05-2018| Vergadering focusgroep BuKs

 

Donderdag 24 mei j.l. heeft de EMRIC Focusgroep BuKs (Brand- und Katastrohenschutz) vergaderd bij de Brandweer in Luik. Zoals bij alle groepen van EMRIC, bezoeken we álle partners om beurten. De ontvangst was allerhartelijkst en de vlaai uitzonderlijk lekker! Maar het belangrijkste is dat er weer veel zinvolle zaken besproken hebben, zoals de stand der ontwikkelingen in de werkgroep CBRN en de werkgroep Materialenlijst. Ook de richtlijnen betreffende het gebruik van schuimblusmiddelen kwamen ter sprake, evenals “Schoon werken”. Alle thema’s worden verder uitgediept.

  
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28-05-2018| Blaulichttag Heerlen am 12. Mai 2018

 

Am 12.05.2018 fand in Heerlen der „Euregionale Sicherheitstag“ statt. Von Seiten der deutschen Feuerwehren waren die Messeinheiten für Gefahrgutlagen der Städteregion Aachen, stationiert in Herzogenrath und Eschweiler vor Ort und das Fahrzeug des Fachberaters CBRN ( vergl. AGS), der bei Einsatzlagen mit gefährlichen Stoffen hinzugerufen wird. Weiterhin waren Fahrzeuge des Fernmeldezuges beteiligt.

Der Dezernent für Sicherheit und Ordnung  der Städteregion Herr Jansen machte sich in Heerlen auch ein Bild über die ausgestellten Fahrzeuge und Materialien. 

Bei idealem Wetter nutzen zahlreiche Besucher in der Innenstadt von Heerlen die Gelegenheit, sich ein Bild zu verschaffen von den Möglichkeiten der verschiedenen Hilfsdienste aus nah und fern.

     
        

Text: Städteregion Aachen

Bilder: S. Siehoff und S. de Buhr

  
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23-05-2018| Die Provinz Lüttich bereitet sich vor....

 

Rückblick auf die Übung vom 17. Dezember 2017, bei der Terroranschläge gleichzeitig an mehreren Orten simuliert wurden.

Unmittelbar nach den Anschlägen vom 22. März 2016 hat Belgien seine Anti-Terror-Gesetzgebung, einschließlich seines Notfallplans bei Terroranschlägen verfeinert.

Um diesen Notfallplan zu testen, hat das föderale Krisenzentrum in Zusammenarbeit mit den Gouverneuren der Provinzen Lüttich und Wallonisch-Brabant eine groß angelegte Übung zur Krisenbewältigung durchgeführt. Mit dieser Übung, die am 30. November 2017 unter anderem am Flughafen Lüttich stattfand, wurden sowohl einsatztechnische Aspekte vor Ort als auch strategische Aspekte der Notfallverfahren getestet.

Diese Übung hatte auch zum Ziel, mittels ihrer jeweiligen Pläne die gute Zusammenarbeit zwischen Föderal- und Provinzialbehörden, Verwaltungs- und Gerichtsbehörden und Polizei- und Nachrichtendiensten sowie den Informationsfluss zwischen diesen verschiedenen Stellen zu überprüfen.

Hervé Jamar, Gouverneur der Provinz Lüttich, der an der Übung teilgenommen hatte, fasste im Anschluss daran seine Erfahrungen zusammen: "Ich konnte die Leistung der Akteure in einem solchen Kontext abschätzen und die gute Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Strukturen beobachten. Das "komplexe, aber realistische" Szenario hat uns in eine ganz besonders vereinnahmende Atmosphäre getaucht, in der man schnell ermessen kann, wie kompliziert es ist, dass alle das gleiche Bild von der Lage haben."

Die Analyse der Meinungen und Überlegungen der Akteure und Evaluierer soll die Aktualisierung und eventuell nötige Verbesserung der Notfallpläne und -verfahren bei Terroranschlägen oder terroristischen Geiselnahmen ermöglichen.

Text: Provinz Lüttich

  
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14-05-2018| Blaulichttag in Kerkrade

 

Am 14.04.2018 fand in Kerkrade der „Blaulichttag“ statt. Von Seiten der deutschen Feuerwehren waren der Gerätewagen Gefahrgut der Städteregion Aachen, stationiert in Herzogenrath, vor Ort und das Fahrzeug des Fachberaters CBRN (vergl. AGS), der bei Einsatzlagen mit gefährlichen Stoffen hinzugerufen wird. Bei idealem Wetter nutzen zahlreiche Besucher in der Innenstadt von Kerkrade die Gelegenheit, sich ein Bild zu verschaffen von den Möglichkeiten der verschiedenen Hilfsdienste aus nah und fern.

          
       

 

Bilder: Dietmar Gerhards

Text: Städteregion Aachen

  
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09-05-2018| Reportage über die Berufsfeuerwehr Aachen (Feuerwehr-Magazin)

 

Mit der Ausgabe April 2018 veröffentlichte das Feuerwehr-Magazin eine Reportage über die Berufsfeuerwehr Aachen. Hierin werden neben der Vorstellung der Berufsfeuerwehr u.a. auch die Sanierung der Hauptwache, das Telenotarztsystem und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit dargestellt. Auch die Zusammenarbeit der Feuerwehr Aachen im EMRIC-Verband wird mehrmals im Artikel erwähnt.

Quelle: Feuerwehr-Magazin 04/2018

  
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02-05-2018| Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen die Aachener Feuerwehr und die Feuerwehr der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens

 

  
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