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Persoonlijke hulpmiddelen

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17-06-2019| Löschfahrzeuge des Typs LF 20 KatS

 

Nach zweijähriger Bauzeit stellte die Feuerwehr Aachen im April 2019 sieben Löschfahrzeuge des Typs LF 20 KatS in Dienst. Die Fahrzeuge werden bei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr stationiert und ersetzen dort ausgemusterte Altfahrzeuge.

Das Konzept ist speziell auf den Einsatz im Katastrophenfall ausgerichtet. Der taktische Einsatzschwerpunkt liegt im Bereich Brandbekämpfung und Löschwasserversorgung. Zudem ist eine umfassende Hilfeleistung bei Unwetterlagen (vor allem Hochwasser und Sturm) möglich.

Hierzu ermöglicht das Allradfahrgestell Fahrten unter schwierigen Witterungs- und Geländebedingungen. Gleichzeitig wird mit Automatikgetriebe und Klimaanlage auch der notwendige Komfort für längere Fahrten in überörtliche Einsatzgebiete bereitgehalten.

Neben einer fest eingebauten Pumpe führt das Fahrzeug eine entnehmbare Tragkraftspritze mit. Insgesamt ist so eine Förderleistung von rund 3.800 Litern Wasser in der Minute möglich. Für die Wasserversorgung über eine längere Strecke sind rund 600 Meter Schlauch gelagert, von denen 360 Meter während der Fahrt verlegt werden können. Zudem verfügt das Fahrzeug über 2.000 Liter Löschwasser. Übergangsstücke für den Einsatz in den Niederlanden bzw. Belgien sind vorhanden.

  

Text: Feuerwehr Stadt Aachen

Fotos: Feuerwehr Stadt Aachen

 

  
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17-06-2019| Gemeinsam auch in schweren Lagen - Übung beim LVIZ

 

Im vergangenen Monat nahmen Kräfte des Rettungsdienstes aus Aachen an einer gemeinsamen Übung mit den niederländischen Kollegen in Kerkrade teil. Organisiert wurde die Übung von der LVIZ (Limburgse Vereniging voor Intensieve Zorgverlenging). Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit 2018 stellte die Stadt Aachen diesmal drei Rettungswagen (RTW) und ein Notarztfahrzeug (NEF) zur gemeinsamen Bewältigung einer komplexen Schadenslage.

Klang die erste Meldung noch recht unspektakulär (Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen), entwickelte sich hieraus eine überaus realistisch dargestellte Geiselnahmelage daraus. Insgesamt wurden durch die anwesenden Kräfte rund 20 Verletzte jeglicher Verletzungsschwere versorgt.

Ein Ziel war sicherlich das Kennenlernen der nachbarschaftlichen Führungsstrukturen im Rettungs- und Polizeieinsatz, jedoch konnte auch auf der Arbeitsebene sehr viel vom Partner abgeschaut und gelernt werden.

Foto: Niederländischer und deutscher RTW kurz vor der Nachbesprechung (Feuerwehr Stadt Aachen)

Text: Feuerwehr Stadt Aachen

  
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16-05-2019| EMRIC Jaarverslag 2018

 

  
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29-04-2019| Teilnahme von Einheiten der Feuerwehr Aachen an einer Großübung in Belgien

 

Am heutigen Samstag, 27.4.2019 wurde zwischen 13:00 Uhr und 17:00 Uhr eine Übung im benachbarten Raeren-Eynatten (B) durchgeführt. An dieser Übung nahmen neben den belgischen Kräften der Zone DG auch Einsatzkräfte der Feuerwehr Aachen teil. In einem Gewerbebetrieb wurde ein Großbrand simuliert, bei der die Förderung und die Abgabe großer Mengen an Löschwasser im Fokus stand. Zur Unterstützung der belgischen Feuerwehreinheiten wurden auch Kräfte der Aachener Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr angefordert. Insgesamt waren 75 Einsatzkräfte mit 14 Fahrzeugen vor Ort, übernahmen einen Einsatzabschnitt in Eigenregie und unterstützten bei der Löschwasserförderung sowie bei der technischen und logistischen Umsetzung der belgischen Feuerwehr-Einsatzleitung. Ein weiteres Ziel war die Erprobung der Funk-Kommunikation zwischen deutschen und belgischen Feuerwehreinheiten mit den verschiedenen Digital-Funkgeräten an der Einsatzstelle. Die grenzübergreifende Übung fand im Rahmen des EMRIC-Programms (Euregio Maas-Rhein Einsatz- und Krisenbewältigung) statt, das für die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte im Dreiländereck steht. 

Text: Werner Dahmen (Feuerwehr Stadt Aachen)

Bild: Bernd Geßmann (Feuerwehr Stadt Aachen)

  
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09-04-2019| Aachener Feuerwehr auf der Euregio-Wirtschaftsschau

 

Die Feuerwehr Aachen präsentierte sich auch in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Messestand auf der Euregio-Wirtschaftsschau. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher aus weiten Teilen der Region und den benachbarten Ländern konnten sich von Feuerwehrangehörigen aus Aachen und einzelnen Kommunen der Städteregion zu Themen wie Brandprävention im privaten Haushalt, Feuerlöscher, Rauch- und Kohlenmonoxid (CO)-Melder sowie zur allgemeinen Notfallvorsorge im Alltag beraten lassen.

Darüber hinaus konnten sich Interessierte auch über das Berufsbild Feuerwehr sowie die Möglichkeiten zum ehrenamtlichen Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr und in der Jugendfeuerwehr informieren.

Um die Bereiche Mitarbeitergewinnung und Mitgliederwerbung deutlicher in den Mittelpunkt zu rücken, wurden in diesem Jahr erstmals drei Aktionstage zu den Themen „Ausbildung zum Brandmeister, Spezial-Rettungsgruppe und Jugendfeuerwehr Aachen“ veranstaltet, an denen es viele Detailinformationen zu den dargestellten Themenberiechen gab. Dieses Angebot wird in den kommenden Jahren wiederholt und erweitert.

 

 

Text und Fotos: Stadt Aachen - FB 37/400

 

Foto1: Messestand der Feuerwehr Aachen auf der Euregio Wirtschaftsschau 2019

Foto2: Aktionstag der Spezial-Rettungsgruppe der Feuerwehr Aachen am Messestand

  
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13-03-2019| Meldkameroefening 14 maart 2019

 

Binnen het Meerjarenplan EMRIC 2019-2024 is implementatie van de (eerder) gemaakte afspraken benoemd als één van de 5 speerpunten. Om bewustwording ten aanzien van gemaakte afspraken te creëren en protocollen binnen de eigen organisaties zo breed mogelijk aan te leren is het organiseren van regelmatige oefeningen van groot belang. In dat kader is de nieuwe agenda voor de oefencyclus EMREX, bedoeld voor het regelmatig beoefenen van de vastgelegde Euregionale afspraken op het gebied van grensoverschrijdende bijstandsverlening, voor de periode 2019-2020 vastgesteld. De eerste oefening in deze nieuwe reeks is een meldkameroefening en zal plaatsvinden op donderdag 14 maart 2019. Focus van de oefening ligt op de toetsing van de operationele samenwerking op het gebied van medische hulpverlening bij grootschalige incidenten tussen de meldkamers in de Euregio Maas-Rijn.

  
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23-01-2019| Staatsakt zur Unterzeichnung des "Vertrags von Aachen " im Aachener Rathaus - auch Feuerwehr und Rettungsdienst eingebunden

 

Am 22.01.2019 wurde im Aachener Rathaus mit der Unterzeichnung des "Vertrages von Aachen " durch die Bundeskanzlerin und den französischen Staatspräsidenten ein historischer Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Frankreich geschlossen, der seine Ursprünge in dem genau vor 56 Jahren unterzeichneten Élysée-Vertrag hat.

Dieses Ereignis wurde insbesondere von der europäischen Bevölkerung intensiv betrachtet, weil auch die Medien vieler europäischer Länder, teilweise in Live-Schaltungen, über dieses vielbeachtete Ereignis berichtet haben.

Diesem sehr feierlichen Festakt gingen intensive Vorbereitungen voraus, an denen auch die Feuerwehr Aachen mit ihren Zuständigkeiten im Brandschutz und Rettungsdienst beteiligt war.

Eine solche große Veranstaltung erfordert umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen, um den hochgestellten Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft auch den notwendigen Schutz zukommen zu lassen, aber auch genau diesen Schutz für die Veranstaltung zu gewährleisten. In all diesen Aspekten ist natürlich auch die nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr maßgeblich eingebunden.

In einer relativ kurzen Zeit, welche für die Planung zur Verfügung stand, konnten alle Maßnahmen eingebracht werden, die letztlich auch dazu führten, dass die Veranstaltung in dem feierlichen und friedlichen Rahmen ablaufen konnte, so, wie Sie auch über die Medien transportiert wurde.

Die Feuerwehr Aachen war mit etwa 30 zusätzlichen Einsatzkräften in den Einsatz eingebunden, zusätzliche sanitätsdienstliche Einsatzkräfte wurden von einer Hilfsorganisation gestellt.

Insgesamt macht dieser feierliche Staatsakt und der Vertrag von Aachen  das Selbstverständnis der Stadt Aachen deutlich, eine europäische Stadt zu sein, welche den europäischen Gedanken gerne und intensiv schon direkt mit ihren unmittelbaren Nachbarn und Partnern in den Niederlanden und Belgien pflegt. Dass dieses in der Gefahrenabwehr bereits alltägliche Routinen sind ist letztlich auch der Emric-Partnerschaft zu verdanken.

Das beigefügte Bild (Stadt Aachen) zeigt den Moment der Vertragsunterzeichnung im Krönungssaal des Aachener Rathauses durch die Bundeskanzlerin Angela Merkel und den französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron.

Text: Herr Geßmann (Feuerwehr Aachen)

  
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13-12-2018| Benelux symposium "grenzeloze veiligheid"

 

TVL heeft twee korte films gemaakt over het Benelux-symposium dat op 27 en 28 november heeft plaatsgevonden in Maastricht. 

Film: TVL

Film: TVL

De Benelux brochure genaamd "grenzeloze veiligheid" vindt u hier.

  
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05-12-2018| EMRIC-oefening op 9 november 2018

 

Grensoverschrijdende hulpverlening bij rampen en grote ongevallen. Dat is een van de werkgebieden van EMRIC. Deze film toont de EMRIC samenwerking tijdens een grote oefening op 9 november 2018 op de Westbahnhof te Aken. Duitse, Nederlandse en Belgische hulpdiensten werken samen om de slachtoffers de best mogelijke hulp te bieden. Dat is nou EMRIC.

  
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29-11-2018| Meerderheid Benelux-grensregio’s blussen samen branden en snellen elkaar ter hulp bij crisissituaties

 

Maastricht, 27-11-2018| Uit een studie uitgevoerd onder leiding van EMRIC (Euregio Maas en Rijn Incidentbestrijding en Crisisbeheersing) ondersteund door de Benelux, blijkt dat de meeste grensregio’s in de Benelux, Noordrijn-Westfalen en Frankrijk samenwerken op het gebied van dagelijkse brandbestrijding maar ook op vlak van crisisbeheersing/rampenbestrijding. Het is de eerste keer dat er een inkijk wordt gegeven in hoe langs de grens wordt samengewerkt rond brand- en rampenbestrijding en in de obstakels die deze samenwerking hinderen. De resultaten werden officieel bekend gemaakt op een Benelux-symposium in Maastricht over ‘Grenzeloze Veiligheid’, georganiseerd tijdens de Benelux-Week van de Veiligheid.

Thomas Antoine, secretaris-generaal van de Benelux : “Doelstelling van de Benelux-samenwerking op het gebied van crisisbeheersing is de veiligheid en het welzijn van de burger te verbeteren. Om crisissen en noodsituaties in goede banen te kunnen leiden,

moeten de bevoegde autoriteiten snel reageren en de verschillende betrokken diensten  gecoördineerd optreden, ook over de grens. Het spreekt dus voor zich dat de Benelux-landen nauw moeten samenwerken op dit terrein door met name regelingen voor onderlinge bijstand in crisissituaties te bevorderen en samenwerking tussen operationele hulpverleningsdiensten te faciliteren.”

Marian Ramakers-van Kuijk, Voorzitter Benelux-werkgroep hulpdiensten, Programma-manager EMRIC: “Rampen houden geen halt aan grenzen en in grensrijke gebieden, zoals in het werkgebied van EMRIC, kan de buitenlandse professionele hulp dikwijls sneller ter plekke zijn dan de eigen dienst. Daarom is grensoverschrijdende hulpverlening letterlijk van levensbelang en verdient aandacht van de verantwoordelijke overheden en de hulpdiensten in de grensstreken.”

Meerderheid grensregio’s werken samen

Meer dan de helft van de grensregio’s ( 56%) werken grensoverschrijdend samen met de buren in de dagelijkse brandbestrijding, met iets meer regio’s (60%) die dat doen op vlak van crisisbeheersing en rampenbestrijding.  Vooral in de grensstreek tussen Nederland-België en België-Frankrijk blijkt samen branden blussen een dagelijkse realiteit te zijn. Langs de grens tussen Nederland-België, België-Frankrijk als België-Duitsland is crisissamenwerking zeer sterk ontwikkeld.

Uit de studie komt naar voor dat de reden voor niet-samenwerken vaak te maken heeft (33%) met het feit dat er simpelweg geen behoefte bestaat omwille van geografische ligging of omdat er voldoende middelen voorhanden zijn in de regio. In andere gevallen worden er diverse hindernissen opgegeven die als barrières worden ervaren voor grensoverschrijdende samenwerking bij brandbestrijding én crisisbeheersing of rampenbestrijding.

Obstakels

De top drie van de belemmeringen die uit het onderzoek naar voor komen hebben betrekking op problemen met radiocommunicatie, een gebrek aan kennis en een gebrek aan structuur.

Zo worden er technische hindernissen (radiocommunicatie) ervaren om hulpdiensten over de grens met elkaar te laten communiceren.  Ook is er een gebrek aan kennis over de manier waarop de buren zijn georganiseerd en ‘hoe de andere werkt’. In sommige regio’s is er een gebrek aan structuur omdat er geen regelmatig overleg plaatsgrijpt met de buren of plannen voorhanden zijn om de grensoverschrijdende samenwerking te regelen.

Actiepunten

De studie somt enkele aanbevelingen op die moeten leiden tot meer duurzaam samenwerken.

Naast het maken van operationele afspraken dient er ingezet te worden op vorming/opleidingsprogramma’s voor hulpmedewerkers, zodat deze met meer kennis van zaken in het buitenland hulp kunnen verlenen. Ook het organiseren van meer grensoverschrijdende oefeningen is volgens het onderzoek essentieel.  Verder kan door het uitwisselen van kennis, ervaringen  en goede praktijken op basis van periodiek overleg tussen de regio’s,  de efficiënte van samenwerken wordt verhoogd maar ook kosten worden gespaard. De studie ziet daarbij een belangrijke rol weggelegd voor de Benelux Unie als grensoverschrijdend samenwerkingsverband en bestaand platform om samen rond de tafel te zitten en informatie uit te wisselen.

Brandweerakkoorden

Tijdens het symposium werden door de verantwoordelijke bestuurders een drietal overeenkomsten ondertekend over brandweersamenwerking tussen gemeenten in Noordrijn-Westfalen, regio’s in Nederland en België.

   

  

  
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