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Persoonlijke hulpmiddelen

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23-05-2018| Die Provinz Lüttich bereitet sich vor....

 

Rückblick auf die Übung vom 17. Dezember 2017, bei der Terroranschläge gleichzeitig an mehreren Orten simuliert wurden.

Unmittelbar nach den Anschlägen vom 22. März 2016 hat Belgien seine Anti-Terror-Gesetzgebung, einschließlich seines Notfallplans bei Terroranschlägen verfeinert.

Um diesen Notfallplan zu testen, hat das föderale Krisenzentrum in Zusammenarbeit mit den Gouverneuren der Provinzen Lüttich und Wallonisch-Brabant eine groß angelegte Übung zur Krisenbewältigung durchgeführt. Mit dieser Übung, die am 30. November 2017 unter anderem am Flughafen Lüttich stattfand, wurden sowohl einsatztechnische Aspekte vor Ort als auch strategische Aspekte der Notfallverfahren getestet.

Diese Übung hatte auch zum Ziel, mittels ihrer jeweiligen Pläne die gute Zusammenarbeit zwischen Föderal- und Provinzialbehörden, Verwaltungs- und Gerichtsbehörden und Polizei- und Nachrichtendiensten sowie den Informationsfluss zwischen diesen verschiedenen Stellen zu überprüfen.

Hervé Jamar, Gouverneur der Provinz Lüttich, der an der Übung teilgenommen hatte, fasste im Anschluss daran seine Erfahrungen zusammen: "Ich konnte die Leistung der Akteure in einem solchen Kontext abschätzen und die gute Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Strukturen beobachten. Das "komplexe, aber realistische" Szenario hat uns in eine ganz besonders vereinnahmende Atmosphäre getaucht, in der man schnell ermessen kann, wie kompliziert es ist, dass alle das gleiche Bild von der Lage haben."

Die Analyse der Meinungen und Überlegungen der Akteure und Evaluierer soll die Aktualisierung und eventuell nötige Verbesserung der Notfallpläne und -verfahren bei Terroranschlägen oder terroristischen Geiselnahmen ermöglichen.

Text: Provinz Lüttich

  
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14-05-2018| Blaulichttag in Kerkrade

 

Am 14.04.2018 fand in Kerkrade der „Blaulichttag“ statt. Von Seiten der deutschen Feuerwehren waren der Gerätewagen Gefahrgut der Städteregion Aachen, stationiert in Herzogenrath, vor Ort und das Fahrzeug des Fachberaters CBRN (vergl. AGS), der bei Einsatzlagen mit gefährlichen Stoffen hinzugerufen wird. Bei idealem Wetter nutzen zahlreiche Besucher in der Innenstadt von Kerkrade die Gelegenheit, sich ein Bild zu verschaffen von den Möglichkeiten der verschiedenen Hilfsdienste aus nah und fern.

          
       

 

Bilder: Dietmar Gerhards

Text: Städteregion Aachen

  
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09-05-2018| Reportage über die Berufsfeuerwehr Aachen (Feuerwehr-Magazin)

 

Mit der Ausgabe April 2018 veröffentlichte das Feuerwehr-Magazin eine Reportage über die Berufsfeuerwehr Aachen. Hierin werden neben der Vorstellung der Berufsfeuerwehr u.a. auch die Sanierung der Hauptwache, das Telenotarztsystem und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit dargestellt. Auch die Zusammenarbeit der Feuerwehr Aachen im EMRIC-Verband wird mehrmals im Artikel erwähnt.

Quelle: Feuerwehr-Magazin 04/2018

  
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02-05-2018| Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen die Aachener Feuerwehr und die Feuerwehr der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens

 

  
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25-04-2018| EMRIC-video met ondertiteling

 

De EMRIC-video is nu beschikbaar met Nederlandse, Duitse, Franse en Engelse ondertiteling.

  
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05-04-2018| EMRIC nieuwsupdates

 

Geachte bezoeker,

Fijn dat u onze website heeft gevonden.

Wilt u een bericht ontvangen zodra er nieuws op de EMRIC-website is geplaatst, meld u dan aan door een mail te sturen naar k.worseling@brwzl.nl

Met vriendelijke groet,

Het EMRIC-team

  
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28-03-2018| Inventarisatie van EU-projecten rondom grensoverschrijdende zorgverlening

 

De Europese Commissie heeft op 27 maart 2018 een onderzoek gepubliceerd, waarin EU-gefinancierde projecten op het gebied van grensoverschrijdende zorg in de periode van 2007 tot 2017 in kaart worden gebracht. Het door Interreg gefinancierde EMRIC+ project wordt hierin ook genoemd. Het EMRIC+ project is de voorloper van het huidige EMRIC-samenwerkingsverband, dat uit eigen middelen van de partners gefinancierd wordt.

Het volledige rapport vindt u hier

De inventarisatie van projecten vindt u hier. Het EMRIC+ project is te vinden onder het kenmerk CBC-124

  
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22-03-2018| Feuerwehr Aachen präsentiert sich auf der 32. Euregio Wirtschaftsschau

 

Die Euregio-Wirtschaftsschau ist die größte Verbrauchermesse in der Euregio Maas-Rhein. Besucher aus dem nahen und weiteren Umfeld konnten sich bei den rund 300 Ausstellern der Branchen Handel, Handwerk und Dienstleistung zu verschiedenen Themen informieren und beraten lassen.

Auch die Feuerwehr Aachen war zum wiederholten Mal mit einem eigenen Informationsstand auf der Euregio Wirtschaftsschau vertreten. Die rund 100.000 Messebesucher konnten sich zu verschiedenen Themen wie Brandverhütung, Rauch- und Kohlenmonoxidmelder, richtigem Verhalten im Brandfall, und der allgemeinen Gefahrenvorsorge im privaten Umfeld informieren. Auskünfte gab es auch über die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten sich selbst bei der Feuerwehr zu engagieren. Die Aachener Feuerwehr wurde auch in diesem Jahr von Kollegen verschiedener Feuerwehren aus der Städteregion unterstützt. Da Feuer und Brandrauch in allen Gemeinden der Euregio gleichermaßen gefährlich ist, konnten auch die zahlreichen Messebesucher aus den Niederlanden und Belgien wichtige Tipps und Informationen zur Brandprävention mit nach Hause nehmen. Neben dem Aachener Floriansdorf, in dem Kinder und Jugendliche vieles rund um das Thema Feuer und Rauch lernen können, sind der Euregio-Messetand und verschiedene Kampagnen (z.B. jährlicher Rauchmeldertag - Freitag der 13.04.2018) wichtige Bestandteile der Brandschutzaufklärung für die Bevölkerung.


Weitere Informationen gibt es z.B. unter www.feuerwehr-aachen.de oder unter www.rauchmelder-lebensretter.de

Text und Bild: Feuerwehr Aachen

  
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01-02-2018| Reactie Veiligheidsregio Zuid-Limburg op bevindingen Onderzoeksraad voor Veiligheid

 

Uit het onderzoek ‘Samenwerken aan nucleaire veiligheid’ van de Onderzoeksraad voor Veiligheid blijkt dat de samenwerking tussen Nederland, België en Duitsland op onderdelen goed verloopt, maar ook dat er nog verbeteringen mogelijk en noodzakelijk zijn. De Veiligheidsregio Zuid-Limburg onderschrijft dat: “We kennen onze partners in België en hebben een goed contact met hen. Ook kennen we elkaars werkwijzen en wisselen we informatie uit. Dat zijn voorwaarden om de samenwerking rondom een kernongeval verder te kunnen uitwerken. We zijn goed op weg, maar er zijn ook verbeterpunten.” 

Het volledige bericht leest u hier

Tekst: Veiligheidsregio Zuid-Limburg

  
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30-01-2018| Save the Date | Duits-Nederlands brandweercongres | donderdag 19 april 2018 | Vliegveld Twente

 

Focus op internationale samenwerking en kennisdeling

Op 19 april tijdens de eRIC Vakbeurs komen brandweerfunctionarissen uit Duitsland en Nederland bijeen voor een vakcongres over grensoverschrijdende samenwerking en kennisdeling. Initiatiefnemers zijn Brandweer Nederland, Instituut Fysieke Veiligheid (IFV) en de Deutscher Feuerwehrverband (DFV).

Doel

‘Kennen en gekend worden!’, ‘In Krise Köpfe kennen’, goede relaties opbouwen en onderhouden met partners die je in de praktijk van grensoverschrijdende samenwerking tegenkomt. De rode draad in het programma is kennisdeling over actuele vraagstukken die de brandweergeledingen in zowel Duitsland als Nederland bezig houden. Zaken als grensoverschrijdende samenwerking bij rampen, innovatie, beschikbaarheid van vrijwilligers, de consequenties van terrorismegevolgbestrijding voor hulpverleners.

Voor wie?

Voor brandweerfunctionarissen uit Duitsland en Nederland. Ken je iemand voor wie deze dag ook interessant is? Deel deze Save the Date dan gerust.

Programma

Het congres is van 10.00 tot 16.00 uur. U kunt ook de eRic Vakbeurs bezoeken. Het volledige programma met de sprekers staat binnenkort op de website van het IFV.

Kosten en aanmelden

Deelname is gratis. Aanmelden kan via Mijn.IFV. Gebruikersnaam: mijn@ifv.nl en wachtwoord: ifv.

Vragen

Voor vragen kunt u contact opnemen met: kennisevents@ifv.nl, telefoon 026 355 22 02.

 

  
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10-01-2018| Brand eines Gebäudes an der deutsch-niederländischen Grenze

 

Am 09.01.2018 wurde der Leitstelle der Städteregion Aachen durch mehrere Anrufer der Brand eines Gebäudes an der o.g. Adresse im Bereich der deutsch-niederländischen Grenze gemeldet. Umgehend wurden Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr sowie des städtischen Rettungsdienstes zur Einsatzstelle entsandt. Parallel wurden durch die Leitstelle Maastricht ebenfalls Einheiten der Brandweer Zuid-Limburg alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das etwa 30 x 10 m große Gebäude bereits in Vollbrand. Zur Verhinderung einer Brandausbreitung auf im Nahbereich geparkte PKW sowie umgebendes Gehölz wurde als Erstmaßnahme eine Riegelstellung aufgebaut. Die parallel eintreffenden Einsatzkräfte der Brandweer Zuid-Limburg haben im rückwärtigen Gebäudeteil umgehend Maßnahmen zur Brandbekämpfung eingeleitet. Zur weiteren Brandbekämpfung wurden unter umluftunabhängigem Atemschutz mehrere Strahlrohre durch die Einsatzkräfte vorgenommen. Zum Aufsuchen von Glutnestern wurden Restteile der Fassade und des Daches mit technischem Gerät geöffnet und die sich dort befindlichen letzten Brandherde abgelöscht.

Aufgrund des geschätzten Alters und der Bauart des Gebäudes konnte die Verwendung von asbesthaltigen Baustoffen nicht ausgeschlossen werden. Durch am Einsatzort befindliche Fachkräfte der niederländischen Kollegen wurden umgehend entsprechende Erkundungen und Messungen vorgenommen. Eine Verunreinigung des Nahbereichs mit asbesthaltigen Brandrückständen konnte nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund wurde der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen hinzugezogen und der vermutlich verunreinigte Bereich abgesperrt. Weitere Maßnahmen werden durch die Umweltbehörde am Folgetag in eigener Zuständigkeit veranlasst.

Durch den Brand wurde das betroffene Gebäude vollständig zerstört sowie vier nahstehende Kfz  beschädigt. Zur Brandursache und Höhe des entstandenen Schadens kann keine Aussage gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und das Gebäude beschlagnahmt.

Im Einsatz waren 19 Kräfte der Berufsfeuerwehr, 25 Kräfte des Löschzuges Laurensberg der Freiwilligen Feuerwehr, die Brandweer Zuid-Limburg mit 23 Einsatzkräften sowie die Polizei, der Energieversorger, der Fachbereich Umwelt und der Aachener Stadtbetrieb.

Text: Feuerwehr Aachen

  
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04-01-2018| Vrachtauto’s verwoest door brand op bedrijventerrein Avantis

 

Woensdag 3 januari werden vier vrachtauto’s (trekker met oplegger), die geparkeerd stonden voor een bandenfabriek op bedrijventerrein Avantis, door een felle brand helemaal verwoest. De brand ontstond omstreeks 13.45 uur in een van de  wagens die allen beladen waren met autobanden. Door de felle wind die er op dat moment stond sloeg het vuur snel over naar drie aangrenzende voertuigen. Brandweereenheden van Duitsland en Nederland die in grote getale aanwezig waren wisten te voorkomen dat het vuur oversloeg naar de fabriek en andere geparkeerde vrachtauto’s. Omstreeks 15.30 uur kon het sein brandmeester gegeven worden. Daar de fabriek op Duits grondgebied ligt zal het onderzoek naar de oorzaak door de Duitse autoriteiten verricht worden. Bij de brand raakte niemand gewond.

   

   

Tekst: Brandweer Zuid-Limburg

Foto's: Dhr. Roeger en Dhr. Jaspers 

  
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30-11-2017| Kabelbaanoefening in Valkenburg aan de Geul

 

Op de avond van 28 november oefende de Spezial Rettungs Gruppe (SRG) van de brandweer  Aken samen met de Brandweer Zuid-Limburg bij de kabelbaan in Valkenburg aan de Geul. In samenwerking met de Ambulancedienst en de uitbater van de kabelbaan werden zo’n 20 ‘slachtoffers’ uit de stoeltjes van de kabelbaan naar beneden gehaald.

De SRG, die gespecialiseerd is in het redden van mensen op hoogte, probeerde tijdens de oefening een nieuwe werkwijze uit. Dit naar aanleiding van de ervaringen die ze eerder dit jaar opdeden bij het redden van tientallen mensen tijdens een incident met een kabelbaan in Keulen. 

    

  

Tekst: Brandweer Zuid-Limburg

Foto's: Brandweer Zuid-Limburg & EMRIC

  
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14-11-2017| Euregionale hulpverleners beoefenen grensoverschrijdende samenwerking

 

Op 7 en 8 november 2017 heeft een omvangrijke crisisstafoefening plaatsgevonden bij het opleidingsinstituut van het Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Ahrweiler, waarbij grensoverschrijdende hulpverlening ten tijde van een ramp binnen de Euregio Maas-Rijn is beoefend. De Euregio Maas-Rijn is het werkgebied van de EMRIC-samenwerking. Hiertoe behoren de Veiligheidsregio Zuid-Limburg (NL), de stad Aken (DE), de Städteregion Aken (DE), Kreis Heinsberg (DE), Kreis Düren (DE), Kreis Euskirchen (DE), de provincie Limburg (BE) en de provincie Luik (BE). EMRIC is een afkorting voor “Euregio Maas-Rijn Incidentenbestijding en Crisisbeheersing”. EMRIC is een uniek samenwerkingsverband van publieke organisaties die ieder in hun eigen regio verantwoordelijk zijn voor de publieke veiligheid op het gebied van brandbestrijding, technische hulpverlening en ambulancezorg.

Bij de Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) wordt regelmatig grensoverschrijdende samenwerking geoefend door de organisaties die reeds vele jaren samenwerken. Dit jaar heeft een zeer omvangrijke oefening plaatsgevonden met meer dan 50 deelnemers, waaronder medewerkers van de operationele dienst van de beroepsbrandweer Aken, Brandweer Zuid-Limburg, GGD Zuid Limburg, politie Nederland, Belgische brandweren en Belgische ambulancediensten.

Als scenario voor deze oefening werd een grootschalig incident in Aken gebruikt, dat enkel met behulp van hulpdiensten uit de Euregio Maas-Rijn (Nederland en België) bestreden kon worden. Hierbij werd aandacht besteed aan de meld- en communicatieafspraken die binnen de EMRIC-samenwerking zijn opgesteld op het gebied van brandbestrijding, technische hulpverlening en ambulancezorg. Met grote toewijding werd het fictieve incident door de deelnemers beoefend. Een groot aantal inzettactische beslissingen moesten genomen worden. De hieruit resulterende aanvraag van een groot aantal hulpverleners uit de Euregio Maas-rijn moest met inachtneming van de verschillende randvoorwaarden worden georganiseerd.

Het omvangrijke scenario werd uiterst realistisch gesimuleerd door de AKNZ, zodat de betrokken hulpverleners het incident naar grote tevredenheid hebben kunnen beoefenen.

 

Tot slot moet worden opgemerkt dat, ook al hoopt men het nooit in de realiteit tegen te komen, het erg zinvol is goed voorbereid te zijn op mogelijke scenario’s. Desalniettemin is het goed te weten dat ten tijde van een ramp zowel nationale als euregionale samenwerking uitstekend functioneert. 

Tekst: Feuerwehr Aachen

Foto's: EMRIC & Dhr. Claessen

  
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